SK Wasserburg

Neues vom Training für Schüler & Jugend

Siehe auch: Archiv
Schachtalk mit GM Philipp Schlosser

15. August 2018
Training entfällt wegen Turnierteilnahme (Silberpokal Bad Aibling) des Trainers.

8. August 2018
Trainingseinheit mit GM Philipp Schlosser
GM Philipp Schlosser erläuterte uns eine seiner Partien aus dem Open in Pardubice 2018.
IM Sebastian Plischki (SK Rinteln) Elo 2413 – GM Philipp Schlosser (Baden-Baden) Elo 2507
Open Pardubice, 27. Juli 2018, 8. Runde
In einer Reti-Eröffnung zog Schwarz zunächst sechsmal mit Bauern und dann einen Springer an den Rand. Daraus könnte man folgern, die Partie ist nicht jugendfrei, man darf sie jugendlichen Lernenden nicht zeigen. Doch Philipp begründete alles einsichtig und nachvollziehbar. Mit dem Bauernopfer 9. d3 brannte plötzlich das Brett. Wir sahen sechs hilflose weiße Figuren gegen fünf aktiv stehende bei Schwarz. Obwohl Weiß Materialvorteil hatte gab er im 25. Zug auf.
In seiner unnachahmlichen Art flocht Philipp auch Tipps für Schottisch, Albins Gegengambit und den Eröffnungskomplex mit 1. d4 ein, die jeder in seiner Spielpraxis leicht verwerten kann. 
Wer bei dieser Trainingseinheit nicht dabei war (aber auch alle anderen) kann die Partie hier runterladen und nachspielen. Die Teilnehmer am Training werden ihre Eindrücke dazu gerne rekapitulieren und weiter geben.
Plischki Partie (pgn) zum Download

1. August 2018
Training wegen Schulung des Trainers (IM Roman Vidonyak: Train the Trainer) entfallen.

25. Juli 2018
Thema: Motive und Muster erkennen
Besprechung der „Matt in 3”, S. 690–691, aus László Polgár: Chess. Training in 5333 + 1 Positions.
Sie beruhen auf zahlreichen Mustern und Motiven, die wir im Training schon besprochen hatten. Die 12 Aufgaben waren eine gute Gelegenheit sie einzuüben und zu wiederholen.

18. Juli 2018
Thema: Drohung ignorieren und weiter angreifen (wie es bei Fabian in Kirchseeon möglich gewesen wäre): dazu die Partie Axel Bachmann – Rameshbabu Praggnanandhaa, Isle of Man 2016.
Praggnanandhaa Partie (pgn) zum Download
Rameshbabu Praggnanandhaa (Indien) wurde im Juni 2018 zweitjüngster GM aller Zeiten (nur Sergei Karjakin (Russland) errang bisher schneller den GM-Titel).
Besprechung von Partien aus dem DWZ Turnier Dorfen, 15. Juli 2018:
Kilian Schiele (SV Lauf a.P.) – Kenzo Strauß (SK Wasserburg) und die Sibirische Falle, siehe
2. Dorfener Jugend- und Amateur-Pokal, 15. Juli 2018
Paul Prischepa (SK Wasserburg) – Dominik Fanger (PSV Dorfen).
Paul zeigte, dass er die Lektionen zu Schottisch zum Sieg ummünzen kann.
Verteilt für zuhause: László Polgár: Chess. Training in 5333 + 1 Positions. Köln, 1994. S. 690–691.

11. Juli 2018
Besprechung: Fabian Meyer – Selina Racky, Club EM Jugend 2018; siehe auch:
Lehrreiche Schlaglichter auf ausgewählte Partien der EM U16, SK Wasserburg 2018
Besprechung einiger Partien vom Kirchseeon-Sparda-Bank-Open und ergänzend Dunbar – Chawkin, USA 1925;
siehe unter 12. Kirchseeon-Sparda-Bank-Open, 29. Juni – 1. Juli 2018
Wiederholung: Zweispringerspiel & Schottische Partie, in:
John Watson, Graham Burgess: Schacheröffnungen für Kids. 50 bärenstarke Eröffnungssysteme. London: Gambit, 2012. S. 18-19 & 28-29

4. Juli 2018
Besprechung: Kenzo Strauß – Christian Handschuh, 12. Kirchseeon-Sparda-Bank-Open, und der ergänzenden GM-Partien dazu: Zhigalko – Agdestein, Doha 2016; Shirov – Sulski, Tromsö 2014.
Siehe unter 12. Kirchseeon-Sparda-Bank-Open, 29. Juni – 1. Juli 2018

27. Juni 2018
Besprechung: Fabian Meyer – Kenzo Strauß, Club EM Jugend 2018; siehe auch:
Lehrreiche Schlaglichter auf ausgewählte Partien der EM U16, SK Wasserburg 2018
Arabisches Matt als Vorübung und zwei Ablenkungskombinationen

20. Juni 2018
Besprechung der letzten Partie vom 3. Ingolstädter Jugend- und Amateur-Pokal
Christoph Reger (SK Neumarkt) – Kenzo Strauß (SK Wasserburg), Ingolstadt, 2.6.2018
Im Endspiel gab es zweimal ausgezeichnete Gelegenheit das von uns kürzlich behandelte Thema Ablenkung zu praktizieren.

Ingolstadt
Kenzo hat ein gewonnenes Endspiel erreicht. Aber solange Türme am Brett sind heißt es immer noch schwer aufpassen.

Schwarz am Zug

Hier sah Kenzo die Ablenkung, die seine Stellung weiter verbessert.

46. ... Tg5+!
47. Kf1 h4!
Der Bauer f3 läuft nicht davon

Nach
48. Te4+ Kxf3
49. Te2
kam es zu der folgenden Stellung:
Ingolstadt
Gewonnen ist die Partie erst, wenn der Gegner das Handtuch wirft. Hier kann Schwarz am Zug immer noch einzügig verlieren. Wie?
Deshalb ist es vorteilhaft, wenn man in ein einfach gewonnenes Bauernspiel abwickeln kann. Das geht hier mit dem Motiv der Ablenkung.
(In der Partie spielte Kenzo 49 ... h3 was auch gewinnt.)

Wie hätte hier Schwarz mit Ablenkung sofort in ein gewonnenes Bauernendspiel übergehen können?

Basis: drei Bauerndiplomprüfungen

13. Juni 2018
Besprechung weiterer Partien vom 3. Ingolstädter Jugend- und Amateur-Pokal
Übungen zu Anastasias Matt vom Schachclub Leinzell

6. Juni 2018
Besprechung einiger Partien vom 3. Ingolstädter Jugend- und Amateur-Pokal
Dazu Wiederholung: Grundstellung der Italienischen Partie nach 1. e4 e5 2. Sf3 Sc6 3. Lc4 Lc5
mit den möglichen Fortsetzungen 4. c3 (mit d4: Klassisches Italienisch; mit d3: Modernes Italienisch),
4. d3, 4. 0-0, 4. Sc3 (Italienisches Vierspringerspiel), 4. b4 (Evansgambit).
Empfehlung für Weiß: Schottisch oder Klassisches Italienisch 4. c3 Sf6 5. d4 und weiter auf den Spuren der Modellpartie Greco – NN, 1620: Greco Partie (pgn) zum Download
Verteilt: Italienisch Übersichtsblätter

30. Mai 2018
Kombinationsthema: Ablenkung
Zur Einführung Beispiele aus Karl Colditz: Lehr-, Übungs- und Testbuch der Schachkombinationen, 1983.
S. 28-31.
Zusätzliches Beispiel zur Ablenkung: Marco – Salter, Tschernowitz 1929 (?)
Aufgaben für zuhause: „Ausschalten der Verteidigung . Ablenken + Material”, Stappen Stufe 3 extra, S. 14
Halvax Schottische Kurzpartie: IM G. Halvax – Christian Fleischhacker, Bundesliga Österreich, 7. April 2018
Kampfpartie Sizilianisch Drachenvariante Lukas Stadlinger – Johannes Lerch, EM Österreich U12, 2018

23. Mai 2018 kein Trainingsteilnehmer vor Ort ?!

16. Mai 2018
Partiebesprechung:
Alexander Fehlhaber (SC Wolfratshausen 1948) – Fabian Meyer, DWZ Pokalturnier Unterhaching, 12.5.2018
Einführung in die Russische Verteidigung:
Modellpartie Thomas Saatdjian – Marie Cheype, Nancy 1999
Saatdjian Partie (pgn) zum Download
+ Überblick zur Russischen Verteidigung (5 Seiten, verteilt)

9. Mai 2018
Zwei Videos über und mit Vincent Keymer
Vincent Keymer gewinnt die GRENKE Chess Open 2018 in Karlsruhe, Interview von Georgios Souleidis mit Vincent Keymer, 10:57 min. Dazu: Hartmut Metz: „13-Jähriger stiehlt Carlsen die Show”, Chessbase, 3.4.2018
„Der 13-jährige Vincent Keymer ist ein Schachtalent”, ZDF-Kindermagazin "Logo!", 2 min. 3.5.2018 (verfügbar bis 3.5.2020)
Besprechung Emil Powierski – Erasmus Gerigk, Bundesliga 2017-18, 1.5.2018
dazu Wiederholung: „Skandinavische Eröffnung”, John Watson, Graham Burgess: Schacheröffnungen für Kids. 50 bärenstarke Eröffnungssysteme. London: Gambit, 2012. S. 44-45).

Gerigk
Emil Powierski – Erasmus Gerigk Bundesliga 2017-18, 1.5.2018

Der weiße Springer hat soeben mit 22. Sxb7 einen Bauern verspeist und steht jetzt ungedeckt herum. Die Methode LPDO muss hier schon sehr ausgefeilt eingesetzt werden.

Wie geht Schwarz vor? Er macht genau noch vier Züge, dann wirft Weiß das Handtuch.



Tipp: es folgen zunächst drei Läuferzüge.

2. Mai 2018
Besprechung einer Partie aus dem Mannschaftskampf SK Wasserburg – SK Bruckmühl II
+ Wiederholung des Zweispringerspiels im Nachzuge
Kombinatorisches Konzentrat:
Doppelangriff – Fesselung – Beseitigung der Schutzfigur – Räumung – Zwischenzug

28. April 2018 Zusatztraining
Einführung in die Preußische Partie und die Fegatello-Variante im Zweispringerspiel im Nachzuge (Fried Liver Attack) für Weiß & Schwarz
Einführung in die Italienische Partie für Weiß & Schwarz
Modellpartie Gioachino Greco – NN, Rom 1620; siehe Modellpartie
James Eade: „Ein guter Start ins Spiel: Die Eröffnung”, Kapitel 12 in: James Eade: Schach für Dummies. Weinheim: Wiley-VCH, 2005. S. 213-235
Kleiner Zügetest zur Italienischen Partie

25. April 2018
Zum Aufwärmen: Matt in 2, aus: Bill Harvey: Checkmates - 2, 3 & 4-Movers: 2,817 Examples from Historic and Modern Chess Games. Alexandria, VA, USA: CreateSpace, 2015. Teilweise online verfügbar
Fortgeschrittene: Training mit Rudolf Kobl
Springerdiplom: Verteidigung gegen Matt, Stappen #2, S. 50, Teil 2
& Test Mix, Stappen #2, S. 4

18. April 2018
Verteidigung gegen Matt, Stappen #2, S. 50, Teil 1
Besprechung von zwei Kombinationen: Von der Bundesliga direkt auf euer Brett
Kombination Ding Liren – Vladimir Kramnik, Kandidatenturnier Berlin, 26.3.2018

Kramnik Ding Liren hat soeben
20. exf5
gespielt.

Wie kommt Kramnik nach Methode LPDO in Vorteil?

Wir markierten La3 und Lg2 als ungenügend gedeckt und damit angreifbar. Der König gilt immer als angreifbar. Schnell erkannten zwei Trainingsteilnehmer den Scheitelpunkt a8 und dann die Kombination.
Ding Liren verteidigte sich zäh, Kramniks Vorteil schwand und im 47. Zug ging die Partie remis aus.

11. April 2018
Turm & Freibauer, Stappen #4, S. 32
Remiskombination Johannes Dittrich (SC Rottal-Inn) – Helmut Stöhr (TV Altötting),  2. Rottaler Schach – Open, siehe "Die Schach-Ecke", Passauer Neue Presse, 7.4.2018

Dittrich
Warum ist 34. ... La4 ein grober Schnitzer?

Wie nutzte das Weiß durch eine knackige Kombination aus um in den Remishafen zu gelangen?

4. April 2018
Ausführliche Partienbesprechung vom 2. Rottaler Schach-Open,
siehe Schachliche Schlaglichter vom 2. Rottaler Schach-Open 2018

28. März 2018
Fortgeschrittene
Zum Aufwärmen: Matt in 2, aus: Bill Harvey: Checkmates - 2, 3 & 4-Movers: 2,817 Examples from Historic and Modern Chess Games. Alexandria, VA, USA: CreateSpace, 2015. Teilweise online verfügbar
Aus diesem US-Buch ein Matt in 2 mit einem regionalen Akteur (der leider auf der Verliererseite saß):

Boris Spassky – Arnulf Westermeier Solingen–Bayern München [Brett 1],
Bundesliga 1981/82, 1982
Westermeier
Weiß am Zug

Gemeinsame Besprechung von Beispielen zum Läuferopfer auf h7/h2. Lohnt es sich?
Die Prüfung des Einzelfalls entscheidet.
Springerdiplom
Die Ritter-Methode. In: Rochade Kids, #1, 2018, S. 14-15

21. März 2018
Zum Aufwärmen: Matt in 2, aus: Bill Harvey: Checkmates - 2, 3 & 4-Movers: 2,817 Examples from Historic and Modern Chess Games. Alexandria, VA, USA: CreateSpace, 2015. Teilweise online verfügbar
Aus diesem US-Buch ein Matt in 2 mit einem regionalen Akteur (der leider auf der Verliererseite saß):

Arthur Bisguier – Fabian Geisler
New York, 1991
Geisler
Weiß am Zug

Bei einer Umfrage unter den Trainingsteilnehmern wurde das Thema "Opfer" favorisiert. Wir starteten mit dem Läuferopfer auf h7 anhand des Videos Läuferopfer auf h7 von Patrick Kasparov.
Verteilt: Das Opfer im Schach (englisch: „sacrifice”, kurz: „sac”)
        Checkliste: Das klassische Läuferopfer
Vergleiche das Thema "Angriff auf h7 / h2", 12. Juli 2017.

14. März 2018
Zum Aufwärmen: Matt in 2, aus: Bill Harvey: Checkmates - 2, 3 & 4-Movers: 2,817 Examples from Historic and Modern Chess Games. Alexandria, VA, USA: CreateSpace, 2015. Teilweise online verfügbar
Besprechung: Benedikt Racky – Fabian Meyer, Club EM U16, 3.3.2018, 1:0 (34.)
IM Roman Vidonyak: „Powertraining: Motiverkennung“ 4 – 6, in: Rochade 2/2018, S. 62

7. März 2018

Zum Aufwärmen eine einfache Kombination, bei der einige Trainingsteilnehmer*innen übersahen, dass Weiß im Schach steht.

Stuart Conquest – Julio Becerra Rivero, 1996
Conquest

Besprechung: Selina Racky – Kenzo Strauß, Club EM U16, 3.3.2018, 0:1 (49.)

28. Februar 2018

Kombinationen vom Wettkampf U16 MM, SG Traunstein/Traunreut – SK Wasserburg, 24.2.2018
Kostprobe:

Alexander Duller – Benedikt Racky, 24.2.2018
Racky
Racky
Alexander hat soeben mit 31. ... Txc1 die Dame angegriffen. Benedikt zog 32. Da3. Er hatte etwas Besseres. Was?
Alexander hat mit 34. Lxh6 seinen Läufer geopfert. Er stellt damit eine Falle. Was sollte Benedikt jetzt nicht spielen und warum? In der Partie wählte er die beste Fortsetzung. Was ist die?

21. Februar 2018
Fortgeschrittene
Besprechung von Partien vom DWZ Turnier in Markt Schwaben, 18.2.2018
Übungsblätter vom Taktikkurs auf lerneSchach.de (Teil 1)
Springerdiplom
Taktik Bernd Rosen 2001

14. Februar 2018
Besprechung Fabian Meyer – Benjamin Knospe, SK Wasserburg – PSV Dorfen II, 9.12.2017

7. Februar 2018
Besprechung von drei Partien aus dem Wettkampf SK Wasserburg – ASV J'Adoube Grassau SAB, 3.2.2018

31. Januar 2018
IM Roman Vidonyak: „Powertraining: Motiverkennung“ 1 – 3, in: Rochade 2/2018, S. 62
Einführung in Spanisch zum vorläufigen Selbstudium verteilt: Einleitung – Geschlossene Hauptvarianten – Marshall-Angriff – Offener Spanier.
Quelle:
John Watson, Graham Burgess: Schacheröffnungen für Kids. London: Gambit, 2012, S. 34–41

24. Januar 2018
1) Ausgehend vom Partieabschluss McShane – Anand, Riad 2017, (siehe: Drei brillante Partieabschlüsse von Viswanathan Anand) besprachen wir Gelfand – Artemiev, Moskau 2017, das einem ähnlichen Muster folgte.
Siehe Mustererkennung
2) Partieanalyse: Kenzo Strauß – Gabriel Herrmann, Rosenheim 2018
Thema: „Die Drohung ist stärker als die Ausführung.“ Savielly Tartakower (1887–1956)

17. Januar 2018
Fortgeschrittene
Nach Kombinationen zum Aufwärmen besprachen wir drei brillante Partieabschlüsse von Viswanathan Anand
Springerdiplom
Übungsblatter aus: Rob Brunia, Cor van Wijgerden: Schach lernen. Stufe 2.

10. Januar 2018
Fortgeschrittene
Übungsblatt: Beseitigung eines Verteidigers (Einzelarbeit)
Rudolf Kobl berichtete von der Meisterklasse I der Einzelmeisterschaft Kreis Inn-Chiemgau 2018
Springerdiplom
Übungsblatt: Beseitigung eines Verteidigers (Gruppe)
„Was ist eine Springergabel?”, Aufgaben 47–48, in:
Bodo Starck: Schach macht Spaß! Ein Schachbuch für Kinder. Hollfeld: Joachim Beyer, 2003, S. 74
Ausspielen der in Aufgabe 48 entstandenen Gewinnstellung

6. Januar 2018
Extra Training
Wie spiele ich mit Weiß die Ponziani-Eröffnung und den Möllerangriff?
Was spiele ich mit Schwarz gegen Italienisch mit c3? Aus zeitlichen Gründen beschränkten wir uns auf c3 nebst baldigem d2-d4.
Wie spiele ich mit Schwarz gegen 1. Sf3 oder 1. g3?
Quellen:
Collins, Sam (2006): Schacheröffnungen richtig verstehen. London: Gambit, S. 12–16
Video: Gambitspieler: Schnellkurs der Schacheröffnungen 4 - die italienisches Partie mit 7.Sc3, 12:36

3. Januar 2018
Fortgeschrittene
Besprechung des Silvesterrätsels 2017
Diskussion der Kombinationen zum Thema:
Auch Gross– und Weltmeister vergessen – wenn auch selten – die Prüfung auf grobe Fehler („blundercheck”)
Springerdiplom
„Was ist eine Springergabel?”, Aufgaben 41–46, in:
Bodo Starck: Schach macht Spaß! Ein Schachbuch für Kinder. Hollfeld: Joachim Beyer, 2003, S. 71–73

ArchivArchiv
Training für Schüler & Jugend, Nov. 2016 – inkl. 2017